Es geht nur um den Kampf
18. Juli 1917
"Der Kommandeur eines Jagdgeschwaders muß unmittelbar bei seiner Truppe liegen. Es kann nicht angehen, daß er irgendwo im Hinterlande herumwohnt, mit seinem Fliegern tele...
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18. Juli 1917
"Der Kommandeur eines Jagdgeschwaders muß unmittelbar bei seiner Truppe liegen. Es kann nicht angehen, daß er irgendwo im Hinterlande herumwohnt, mit seinem Fliegern tele...
2. April 1918
"An diesem Abend schrieb Richthofen an seinen alten Freund Oberleutnant Fritz von Falkenhayn im Büro der Kogenluft in Berlin: Nach langer Zeit melde ich mich wieder mi...
27. Februar 1918
„Ein Brief an Fritz von Falkenhayn. Vor einigen Tagen habe ich Ihnen einen Bericht über den Rizinus-Ersatz in Bezug auf Rotationsmotoren geschickt. Ich bin der Meinung...
17. Februar 1918
"An einem schönen Februartage setzte ich das schon immer von mir geplante Vorhaben, in einem Fesselballon einen Aufstieg zu machen, in die Tatsache um. Ein jugendlicher H...
29. Dezember 1917
„Ich hätte beinahe Frau Bitsenko als Tischgenossin gehabt. Das wäre ein großartiges, unterhaltsames Gespräch geworden. Ich hätte es genossen, denn auch sie hatte einige i...
1. Dezember 1917
„Ich habe gerade die schmerzliche Nachricht vom Tod Ihres Bruders erhalten. Im Krieg wird man hart und unnachgiebig, aber dieser Schlag trifft mich mitten ins Herz. Sie w...
6. November 1917
"(aufgrund der anfänglichen Probleme mit der Fokker Dr. 1) Richthofen blieb nichts anderes übrig, als seine Ressourcen zu schützen. Am Abend schrieb er an Fritz von Fa...
19. Juni 1917
„Brief der Familie Voss über eine private Quelle. „Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir die Adressen der beiden charmanten jungen Damen mitteilen könnten. Ich den...
18. Juli 1917
„Lieber Falkenhayn, wir stehen vor einer großen Herausforderung! Letzte Nacht begann der Artillerie-Beschuss recht sanft, aber ich glaube, dass wir hier am 20. ein zie...
9. Juni 1917
„Bei seinem zweiten Besuch in Bad Kreuznach traf Richthofen den bulgarischen Zaren Ferdinand, der einen besonderen Eindruck auf ihn machte: „Der Zar ist ein großer, statt...
9. Mai 1917
"Liebe Mama! Gewiß bist Du mir schon ganz böse, daß ich nun fast acht Tage in Deutschland sitze, ohne Dir geschrieben zu haben, wo. Ich bin hier in Freiburg auf einem...
6. Mai 1917
„Ich möchte nicht überreagieren, aber ich habe das ungute Gefühl, dass die vornehmen Briten die Angelegenheit nicht ganz so nach Plan regeln können, wie sie es sich vorge...
20. Juni 1916
„Vor ein paar Tagen bin ich mit meiner Fokker in den Boden gekracht. Die Zeugen waren mehr als nur ein bisschen erstaunt, als ich nach geraumer Zeit völlig unverletzt aus...
2. November 1914
"Liebe Mama! Wir liegen jetzt immer umschichtig wie die Infanterie in den Schützengräben, zweitausend Meter vor uns die Franzosen. Auf die Dauer ziemlich langweilig, d...
23. März 1918
"Mein Telegramm, welches Dir Lothars Absturz mitteilte, hast Du ja inzwischen erhalten. Gott sei Dank geht es ihm sehr gut. Ich besuche ihn täglich. Also bitte, sorge Dic...
15. Januar 1918
"Du wirst Dich gewiß schon wundern, daß Du so lange ohne Nachricht von mir gelassen wurdest; das ist aber immer ein Zeichen, daß es mir gut geht. In diesem Falle habe ich...
11. Dezember 1917
"Hier ist augenblicklich sehr wenig Betrieb und infolgedessen schrecklich langweilig. Ich fahre heute nach Speyer zu einer Flugzeugfabrik. Weihnachten will ich mit Papa u...
30. September 1917
"Über Lothars plötzliche Heilung habe ich mich mächtig gefreut. Nach demm Urlaub können wir wieder zusammen den Engländern einheizen, und ich bin mit Lothar bei derselben...
28. August 1917
"Über Lothars Gesundheit freue ich mich sehr. Er darf aber unter keinen Umständen eher an die Front, als bis her körperlich bei vollen Kräften ist. Sonst macht er hier so...
13. April 1917
„Tatsächlich durfte ich nur einundvierzig Abschüsse verbuchen. Jeder kann sich denken, warum die Zahl auf einundvierzig festgelegt wurde. Genau aus diesem Grund wollte ic...
22. Juni 1916
"Liebe Mama! Was habt Ihr zu Immelmanns Tod gesagt? Auf die Dauer glaubt eben jeder mal dran. – Auch Boelcke. – Der Kommandeur von Lothars Kampfgeschwader ist auch von...
27. April 1916
"Liebe Mama! In aller Eile eine freudige Botschaft: Sieh Dir mal den Heeresbericht vom 26. April 1916 an! Das eine der Flugzeuge hat mein Maschinengewehr auf dem Gewis...
1. Mai 1915
"So kam es, dass er gegen den 1. Mai den Befehl erhielt, sich auf einen weiteren Einsatz im Versorgungsdienst vorzubereiten, noch weiter hinter der Frontlinie. So stark d...
11. Oktober 1914
"Liebe Mama! Gleich geht die Post ab; da möchte ich noch schnell einen Gruß an Dich mitsenden. In den letzten Tagen habe ich mal wieder viel erlebt. Fast hätte ich dar...